SCHREI
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Über uns

Aus Freundschaft wurde ein Restaurant.

Unsere Geschichte beginnt nicht mit einem Businessplan, sondern im Jahr 2013 – in einer Küche in Salzburg.

Jakob und Daniel beim Anrichten, Schwarzweiß-Aufnahme

Unsere Geschichte

Zwei Wege. Eine gemeinsame Idee.

Jakob und Daniel lernten sich 2013 in einem Salzburger Sternerestaurant kennen. Aus Kollegen wurden beste Freunde – und aus vielen Gesprächen irgendwann die Idee für ein eigenes Restaurant.

Bis dahin führten ihre Wege durch unterschiedliche Häuser, Küchen und Rollen. Was sie verband, war schon früh die gleiche Vorstellung von Gastlichkeit: konzentriert, persönlich und ohne unnötige Förmlichkeit.

„Essen muss Spaß machen.“

Der Weg zum Schrei

Was uns geprägt hat.

2013

In Salzburg beginnt alles.

Alles hat seinen Ursprung im Jahr 2013. Daniel begann nach seiner Ausbildung im St. Peter Stiftskulinarium in einem Salzburger Sternerestaurant zu arbeiten. In dieses verschlug es auch Jakob 2013 zu seiner Ausbildung, wo sich die beiden schlussendlich kennenlernten.

Direkt waren die Gemeinsamkeiten spürbar und eine starke Freundschaft begann zu entstehen.

Danach

Der nächste Schritt.

Nach der gemeinsamen Zeit in Salzburg zog es Daniel als Ersten an den Chef’s Table der Roten Wand am Arlberg. Dort entwickelte er sich unter Max Natmessnig bis zum Souschef. Die kompromisslose Produktküche, das Arbeiten im kleinen Team und die unmittelbare Nähe zum Gast prägen seine Handschrift bis heute.

Rote Wand

Die Stil-Schmiede.

Wenig später folgte ihm Jakob an die Rote Wand. Gemeinsam erlebten sie dort, wie Joschi und Natascha Walch einen Ort geschaffen hatten, an dem Küche, Wein, Architektur und Gastfreundschaft zu einem stimmigen Ganzen wurden. Diese Zeit hat ihre Vorstellung davon geprägt, wie sich ein Restaurant anfühlen sollte.

Küchenteam am Pass

Hamburg

Neue Perspektiven.

Während Daniel seine Rolle als Souschef vervollkommnete, zog es Jakob weiter nach Hamburg. Im Drei-Sterne-Restaurant The Table by Kevin Fehling sammelte er wertvollste Erfahrungen in der Spitzengastronomie. Unterschiedliche Wege – aber stets mit dem gemeinsamen Ziel, den eigenen Stil weiterzuentwickeln.

2021 · Zurück in Salzburg

Wieder zurück.

2021 führte uns der Wunsch, wieder in unserer Heimat zu arbeiten, zurück nach Salzburg. Hier gründeten wir Das Schrei zunächst als Pop-up. Aus einigen Monaten wurden dreieinhalb Jahre – und mit jedem Service wuchs nicht nur unsere gastronomische Vision, sondern auch der Wunsch nach einem dauerhaften Zuhause für Das Schrei.

Jakob und Daniel vor dem Pop-up

2024 · Heute

Eine neue Heimat.

Schließlich fand sich 2024 der Ort, an dem die Ursprungsidee wahr werden und weiterwachsen konnte. Über viele Monate hinweg wurde geplant, renoviert und neu gedacht. Entstanden ist ein Restaurant, das der Vision der beiden jungen Unternehmer bis ins Detail entspricht – mit Gastraum, Chef’s Table und Garten. Ein Ort, an dem all die Erfahrungen der vergangenen Jahre zusammenfinden. Eine neue Heimat für Das Schrei.

Schritt für Schritt

Aus einer Idee wurde Schritt für Schritt das Schrei.

Ein echtes eigenes Restaurant war 2021 noch nicht geplant. Wir wollten einfach gemeinsam kochen, Gastgeber sein und ausprobieren, wie sich unsere Vorstellung von Kulinarik anfühlt.

So entstand Das Schrei zunächst als Pop-up. Aus einigen Monaten wurden dreieinhalb Jahre. Mit jedem Menü, jedem Gast und jeder Saison entwickelte sich unsere Idee weiter – nicht nach einem Masterplan, sondern ganz organisch.

Aus einigen Monaten wurden dreieinhalb Jahre Pop-up.

Daniel Reifecker am Pass, dahinter Jakob Schmid

Mit der Selbstständigkeit

Auch unsere Rollen sind organisch gewachsen.

Daniel entwickelte seine eigene Handschrift in der Küche weiter – geprägt von Präzision, Produktfokus und der Freude daran, klassische Techniken neu zu interpretieren.

Jakob begann seinen Weg ursprünglich ebenfalls als Koch. Erst durch die Selbstständigkeit und die Verantwortung für den Gastraum entdeckte er eine immer größere Leidenschaft für Wein. Aus einer Notwendigkeit wurde Neugier, aus Neugier Begeisterung und schließlich ein stilprägender Schwerpunkt.

Durch zahllose Winzerbesuche, Verkostungen und die Ausbildung zum Diplom-Sommelier machte Jakob das Thema Wein zu einem der Küche ebenbürtigen Teil des Schrei. Heute entstehen Küche, Wein und alkoholfreie Begleitungen als eine untrennbare Trias des Genusses.

Ein Zuhause für unsere Idee

Jetzt hat diese Geschichte ihren eigenen Ort.

Nachdem Das Schrei längst mehr geworden war als ein Pop-up, begannen wir Ausschau zu halten nach einem dauerhaften Zuhause.

Nach langer Suche fanden wir den Ort, an dem Das Schrei wachsen konnte. Das Gebäude wurde über viele Monate hinweg umfassend renoviert und vollständig neu gedacht – mit Gastraum, Garten und einem Chef’s Table, der an jene Zeit erinnert, die uns geprägt hat.

Doch Das Schrei ist keine Kopie unserer früheren Stationen. Es ist die Summe all dessen, was wir auf unserem Weg gelernt haben – und die Frucht einer Freundschaft, die mit der Zeit etwas entstehen ließ, was wir uns 2013 selbst nicht hätten vorstellen können.

Abbrucharbeiten im Gebäude
Abbruch
Der Rohbau während der Renovierung
Umbau
Service am Pass, im Hintergrund der Chef’s Table
Gastraum

Die Menschen dahinter

Heute. Eine gemeinsame Aufgabe.

Jakob Schmid schenkt ein

Jakob Schmid

Gastgeber & Sommelier

Jakob verantwortet den Gastraum, die Weinauswahl sowie die Wein- und alkoholfreien Begleitungen. Seine Ausbildung als Koch prägt bis heute, wie er Getränke denkt: immer ausgehend vom Gericht und nie losgelöst vom Menü.

Daniel Reifecker in der Küche

Daniel Reifecker

Küchenchef

Daniel steht für die Küche des Schrei. Sein Stil verbindet präzises Handwerk, klare Produkte und jene spielerische Leichtigkeit, die ein Menü bei aller Konzentration lebendig hält.

Unsere Haltung

Weniger Inszenierung. Mehr Persönlichkeit.

Auf dem Boden einer starken Idee ist Das Schrei organisch gewachsen – und genau so soll es sich auch weiterhin entwickeln.

Die Geschichte geht weiter

Erlebe das Schrei.