SCHREI
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Wein im Schrei

Herkunft, die man schmecken kann.

Alte Welt. Große Namen, kleine Betriebe und alles dazwischen. Entscheidend ist, was im Glas passiert.

Der verglaste Weinkeller im Schrei
Drei Flaschen Weißburgunder aus dem Burgund

Unsere Weinkarte

In der Alten Welt zuhause.

Unsere Weinkarte ist in der Alten Welt zuhause. Österreich bildet einen Schwerpunkt, dazu kommen Deutschland, Frankreich, Italien, Slowenien und ausgesuchte Positionen darüber hinaus.

Uns interessiert nicht, in welche Schublade ein Wein passt. Uns interessiert, woher er kommt, wer dahintersteht und wie gearbeitet wird.

Unsere Haltung

Was macht der Boden. Was das Klima. Was der Mensch.

Wenn man Herkunft schmecken kann, wird Wein für uns spannend. Terroir ist dabei kein Schlagwort, sondern das Zusammenspiel aus Ort, Jahrgang, Handwerk und der Idee der Menschen, die dahinterstehen.

Bewertungen spielen bei unserer Auswahl kaum eine Rolle. Ein Wein muss zu unserer Stilistik passen, handwerklich überzeugen und ein Produkt sein, hinter dem wir selbst stehen.

Regionalität ist uns wichtig, ohne dogmatisch zu werden. Genauso selbstverständlich stehen klassische Weine neben modernem Weinbau und bekannte Produzent:innen neben kleinen Betrieben. Am Ende zählt die Qualität.

Die Weinkarte

500

Positionen. Und trotzdem keine Sammlung um der Sammlung willen.

Wachau, Kamptal, Südburgenland und Steiermark treffen auf Burgund, Loire, Jura oder Piemont. Naturwein gehört für uns genauso dazu wie klassische Stilistik – nur eben nicht als Selbstzweck.

Manche Weine wollen jung getrunken werden. Anderen tut Zeit gut. Deshalb versuchen wir, beides abzubilden: aktuelle Jahrgänge ebenso wie gereifte Flaschen, Raritäten und Allokationen, die nur in kleinen Mengen verfügbar sind.

Die Karte soll kein Museum sein. Sie soll Auswahl geben und Lust machen, Neues zu entdecken.

01Österreich
als Schwerpunkt
02Alte Welt
im Fokus
03Allokationen &
kleine Mengen
04Reife &
Raritäten
Wachau✕Kamptal✕Südburgenland✕Steiermark✕Burgund✕Loire✕Jura✕Piemont✕

Die Menschen dahinter

Wein beginnt für uns nicht beim Etikett.

Der Kontakt zu den Winzer:innen ist für uns ein wesentlicher Teil der Arbeit. Wir wollen wissen, wie gearbeitet wird, welche Idee hinter einem Wein steht und warum Entscheidungen im Weingarten oder Keller so getroffen werden.

Besonders in Österreich kennen wir viele Betriebe persönlich. Daraus entstehen Austausch, Vertrauen und über die Jahre echte Beziehungen. Genau das macht eine Flasche für uns oft noch spannender.

Kleine Mengen. Große Unterschiede.

Winzerchampagner · ein eigener Schwerpunkt unserer Weinkarte

Winzerchampagner

Viele Handschriften. Eine Herkunft.

Winzerchampagner fasziniert uns gerade wegen seiner Unterschiedlichkeit. Herkunft, Ausbau, Rebsorten und die Handschrift der Betriebe schaffen völlig verschiedene Stile innerhalb einer einzigen Region.

Viele dieser Weine entstehen nur in kleinen Mengen. Das macht sie nicht automatisch besser – aber oft individueller und schwerer verfügbar. Genau deshalb ist Winzerchampagner zu einem eigenen Schwerpunkt unserer Karte geworden.

Neben kleinen Produzent:innen finden sich dabei selbstverständlich auch große Namen. Vielfalt ist für uns spannender als eine Ideologie.

Jakob Schmid stellt am Chef’s Table einen Wein vor

Am Tisch

20 Sekunden. Oder fünf Minuten.

Weinservice soll bei uns vor allem eines sein: passend zum Gast. Wir erklären, was wichtig ist, ohne einen Vortrag daraus zu machen.

Wer einfach trinken und genießen möchte, bekommt die Essenz in ein paar Sätzen. Wer tiefer einsteigen möchte, darf fragen – und dann kann aus einem kurzen Hinweis auf Herkunft oder Jahrgang auch einmal ein längeres Gespräch werden.

Als Sommeliers und Gastgeber stehen wir mit Expertise zur Seite, ohne dass Wein komplizierter gemacht wird, als er sein muss. Individuelle Beratung statt Belehrung.

Begleitungen

Der Wein muss zum Essen passen. Nicht umgekehrt.

01

Weinbegleitung

Zu jedem Gang ein Wein. Die Auswahl entsteht gemeinsam mit dem Menü und verändert sich laufend. Bekannte Namen können dabei genauso vorkommen wie unbekannte Regionen, kleine Produzent:innen oder Flaschen, die man selbst vielleicht nie bestellt hätte. Das Ziel bleibt immer dasselbe: ein richtig gutes Match zum Gericht.

02

Premium Begleitung

Zwei halbe Gläser pro Gang, die einen Vergleich aufmachen. Was sich da gegenübersteht, entscheidet das Gericht: zwei Regionen, zwei Lagen, jung gegen gereift, derselbe Produzent in zwei Ausprägungen oder zwei völlig unterschiedliche Ideen. Nicht um einen Gewinner zu finden – sondern um Unterschiede zu schmecken.

Preise pro Person

Alkoholfrei · im Haus entwickelt

Nicht statt Wein. Eine eigene Entscheidung.

KombuchaKefirGinger BeerFermenteSäfteTeeauszügeEssenzenReduktionenFat WashingClarification mit Agar

Getränke zu bauen ist manchmal ziemlich nah am Kochen.

Unsere alkoholfreie Begleitung entsteht vollständig bei uns im Haus und wird von Jakob entwickelt. Dabei fließt seine langjährige Küchenerfahrung genauso ein wie die Arbeit als Sommelier.

Wir fermentieren, reduzieren, extrahieren und klären. Kombucha, Kefir und Ginger Beer treffen auf Säfte, Teeauszüge, Essenzen und Techniken, die sonst selbstverständlich in der Küche eingesetzt werden – von Reduktionen bis zu Fat Washing oder Clarification mit Agar.

Meist beginnt die Entwicklung beim Gericht: Welche Säure braucht es? Woher kommt Struktur? Was bringt Länge, Würze oder Frische? Manchmal entsteht zuerst ein Getränk, das uns überzeugt, und wir warten auf den richtigen Gang dazu. Genau wie bei einer Flasche Wein.

Weniger Süße, mehr Spannung und ein klares Zusammenspiel mit dem Essen. Die alkoholfreie Begleitung soll kein Ersatz sein, sondern ein eigenständiges Erlebnis.

Wein & Drinks

Was ins Glas kommt, entscheiden wir am liebsten gemeinsam mit dir.

Ob Flasche, Begleitung, zwei Gläser im Vergleich oder komplett alkoholfrei: Es soll zum Abend passen.